Freitag, 15. Juli 2016

Experiment „zuckerfrei“ - erste Überlegungen

Vor Kurzem bin ich über einen Blogpost von Pech & Schwefel gestolpert, bei dem es um den Versuch geht, sich zuckerfrei zu ernähren. Das fand ich unglaublich spannend und habe mir auch gleich das Buch „Goodbye Zucker - zuckerfrei glücklich in 8 Wochen" von Sarah Wilson gekauft.
Wir wissen ja eigentlich alle, dass Zucker unserem Körper nicht gut tut. 
Aber wir sind unglaublich gut darin, dies zu ignorieren. 
Vielleicht auch deshalb, weil der Zucker uns schon völlig im Griff hat und wir gar nicht mehr ohne ihn sein können. Schließlich ist das Zeug ja fast überall drin - selbst da, wo man es gar nicht vermutet. 

Mich hat der Zucker sicher schon längst im Griff.
Denn ich bin eine ziemliche Naschkatze, deren Herz bei dem Anblick von Schoki, Keksen und Kuchen Luftsprünge macht. Und meist kann ich zu solch Leckereien auch nicht „nein“ sagen. Leider. Denn eigentlich will ich schon lange die unnötigen Kilos runterbekommen (bis jetzt leider erfolglos), die mir eine Schilddrüsenerkrankung (Hashimoto) vor einigen Jahren eingebracht hat. 
Zusätzlich wurde bei mir vor einigen Jahren eine Histaminintoleranz (eine Stoffwechselerkrankung) festgestellt, die mir immer wieder mal Probleme macht.

Da kann es sich bestimmt nur positiv auf die Gesundheit auswirken,
wenn man auf Zucker verzichtet. 

Deswegen will ich das mal ausprobieren!
Keine Ahnung, ob ich es hinbekomme und ob ich genug Durchhaltevermögen haben werde, denn es wird sicher kein Zuckerschlecken (hahahaha!) werden. 
Aber einen Versuch ist es wert!

Jetzt heißt es erst einmal die vorhandenen Lebensmittel (aus)zu sortieren und sich einen gewissen „guten“ Grundvorrat an Lebensmitteln anzuschaffen, dann kann ich durchstarten. Mit voller Elan. Fragt sich nur wie lange!

Ich werde euch auf alle Fälle auf dem Laufenden halten!

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