Dienstag, 31. März 2015

Mein Ulmer Markt-Wochenende...

Am letzten Samstag war es wieder soweit: das binen-werk hat die heimischen Tore für einen Tag geöffnet und zu einem kleinen, aber feinen Frühlingsmarkt geladen. 



Und wie schön war es doch, dass auch das Wetter mitgespielt hat: Sonnenschein! Zumindest bis zum Nachmittag. So konnten unsere Gäste auch noch ein paar Sonnenstrahlen auf der Terrasse genießen!


Leider waren nicht so viele Gäste da wie beim letzten Adventsmarkt. Das war wahrscheinlich der Nachteil des schönen Wetters. Viele gehen da doch lieber irgendwo raus in die Natur. 


Dennoch ... es war ein schöner Tag und ich habe mich sehr gefreut, dass es ein paar mir ganz unbekannte Besucher gegeben hat.


Zur Adventszeit wird es in diesem Jahr dann sehr wahrscheinlich den nächsten „Tag der offenen Tür“ im binen-werk geben. 

Wann das sein wird ... da gebe ich Euch noch rechtzeitig Bescheid!

*

Am Sonntag ging es dann gleich weiter mit dem nächsten kleinen Markt. Im Rahmen des verkaufsoffenen Sonntags hat das Café Jam im CVJM Ulm von 13 bis 16 Uhr einen „Basar der selbstgemachten Dinge“ veranstaltet. 

Für mich war die Lage des Veranstaltungsortes ja sehr praktisch: ich  konnte meine sieben Sachen zu Fuß mit dem Rollenwägelchen ins Café transportieren.

Nachdem die Standplätze ausgelost worden sind und ich mich über einen sehr schönen Platz im vorderen Teil gefreut habe, wurde fleißig aufgebaut. 


Leider ließ das Wetter am Sonntag sehr zu wünschen übrig: Regen und Sturm. Da geht man eher weniger vor die Türe. Das zeigte sich leider auch an der nicht sehr üppigen Besucherzahl im Café Jam. 

Dazu kam noch, dass viele gar nicht wussten, dass dort ein Markt statt fand und auch am Eingang zum Café Jam wurde der Markt nicht wirklich sichtbar beworben.
Eine Sache, die die Veranstalter bei zukünftigen Märkten hoffentlich verbessern! 

Schade war ebenfalls, dass der Markt schon um 16 Uhr endete - obwohl der verkaufsoffene Sonntag ja bis 18 Uhr ging. So wurden leider die paar Besucher, die sich gegen 16 Uhr dort noch eingefunden hatten, durch den beginnenden Abbau wieder verscheucht.

Ich hatte aber trotzdem einen schönen Nachmittag - immerhin ist die Atmosphäre im Café Jam sehr schön! 
Und nette Standnachbarinnen hatte ich auch noch!


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